Andreas Ewering (l.)von der Kreispolizeibehörde Steinfurt informierte die Senioren über die Maschen von Betrügern und Dieben. Parea-Referentin Annika Mertens (r.) hatte die Veranstaltung zusammen mit Sahle Wohnen-Kundenbetreuer Markus Twickler vorbereitet.

 

Hauptkommissar Andreas Ewering hielt Vortrag im Nachbarschaftstreff

Nicht zum Opfer werden

Greven, 18. Juni 2015

 

„Menschen als Kriminalitätsopfer - Sicherheit im Alter“ hieß der Vortrag von Kriminalhauptkommissar Andreas Ewering vom Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizeibehörde Steinfurt, zu dem die gemeinnützige Dienstleistungsgesellschaft Parea in Kooperation mit Sahle Wohnen eingeladen hatte. Im gut gefüllten Nachbarschaftstreff am Emsweg begrüßte Parea-Mitarbeiterin Annika Mertens den Referenten.

Da ältere Menschen oft hilfsbereit und gutgläubig sind, werden sie leicht zu Opfern von Betrügereien und Diebstählen. Mit seinen Vorträgen möchte der Polizeibeamte dem entgegenwirken und erreichen, dass Senioren besser gegen solche Delikte gewappnet sind. „Kriminalität im Alltag kann am Telefon, an der Wohnungstür, im Treppenhaus, auf der Straße und überall dort geschehen, wo sich viele Menschen versammeln“, so Andreas Ewering. Themen des einstündigen Vortrags waren unter anderem Gewinnbenachrichtigungen, Telefonwerbung, Kaffeefahrten und Taschendiebstähle.

Während des Vortrags bezog Ewering die Zuhörer immer wieder mit ihren Fragen ein. Einige von ihnen berichteten, dass sie in der Vergangenheit schon auf verdächtige Weise angesprochen oder angerufen worden seien. Um nicht auf die Tricks der Ganoven hereinzufallen, legte der Hauptkommissar den Anwesenden ans Herz, stets vorsichtig und wachsam zu sein, genau hinzuschauen und durchaus auch einmal forsch aufzutreten, wenn die Situation dies erfordere. In zweifelhaften Fällen solle man sich auch nicht scheuen, die Hilfe und Beratung der Polizei in Anspruch zu nehmen. Stellvertretend für alle Senioren bedankte sich Annika Mertens für einen äußerst interessanten und informativen Vortrag.

Über Parea

Parea, im Jahr 2000 vom Wohnungsunternehmen Sahle Wohnen initiiert, ist eine bislang einzigartige gemeinnützige Initiative der privaten Wohnungswirtschaft. Der Name „Parea“ stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet „Miteinander“.

Bedingt durch den gesellschaftlichen Wandel sind die Herausforderungen an das Quartiersmanagement heute vielfältiger als früher. Parea bringt sich deshalb aktiv in die Entwicklung des sozialen Lebens in den Wohnvierteln ein, in denen sie tätig ist. Ziel aller Aktivitäten ist, das Miteinander der Bewohner zu verbessern, soziales Engagement zu fördern und Hilfen im und für den Alltag der Bewohner zu organisieren. Das Konzept umfasst verschiedene Angebote für unterschiedliche Altersgruppen, zum Beispiel Interessengruppen aus der Mieterschaft wie Frauentreff, internationaler Kochkurs und Hausaufgabenhilfe, das Aktive Seniorenwohnen, die U3-Betreuung „Kleine Knirpse“ und die Projektarbeit. Mit ihren Tätigkeiten leistet Parea immer auch Hilfe und Anschub zur Selbsthilfe.

Parea ist als gemeinnützige Gesellschaft organisiert und finanziert sich aus Spenden und Zuwendungen der Wohnungswirtschaft sowie öffentlichen Zuschüssen und Projektmitteln. Die Gesellschaft, die gegenwärtig an mehr als 20 Standorten mit Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen tätig ist, versteht sich als Teil eines lokalen Netzwerks und kooperiert mit zahlreichen Partnern aus dem sozialen und gesellschaftlichen Bereich. Parea ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe.

 

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Mobil: 0151 / 16246300

E-Mail: annika.mertens@parea.de

 

Michael Sackermann

Sahle Wohnen - Unternehmenskommunikation

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Bismarckstraße 34, 48268 Greven

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