Nass, aber glücklich: Die Gewinner Paolo (l.) und Stefano (m.) aus Wuppertal sowie Yassin (2.v.r.) aus Düsseldorf mit Schiedsrichter Thomas Laxa (r.).

Kids aus Wuppertal und Düsseldorf gewannen Finale

Stefano schoss die meisten Tore für Spanien

 

Haan / Wuppertal / Düsseldorf, 30. Juni 2014

 

Jede Menge Ehrgeiz hatten die Kids beim Finale des Parea-Fußballturniers „Schieß ein Tor für dein Land“ am Freitag, 27.6.. Trotz strömenden Regens kämpften die 12 Kids mit viel Elan um jedes Tor. Schließlich waren Viele mit ihren Eltern und Freunden extra aus Köln, Düsseldorf, Wuppertal und Steinfurt nach Haan in den Sahle-Wohnpark Am Bandenfeld gekommen. Am Ende setzten sich die Zwillingsbrüder Paolo und Stefano aus Wuppertal und Yassin aus Düsseldorf mit den meisten Toren für ihre Länder Italien, Spanien und Marokko durch.

Stefano gewann Karten für ein Fußballspiel in Dortmund, Yassin für ein Fußballspiel in Düsseldorf und Paolo den Eintritt für das Phantasialand in Brühl. Alle anderen Teilnehmer des Finales erhielten einen Fußball und ein Eis von den Parea-Bezirksreferentinnen Elisabeth Wald und Annika Mertens. Die beiden hatten das Turnier in den vergangenen Wochen gemeinsam mit Schiedsrichter Thomas Laxa vom FC Parea Schimmelbusch aus Erkrath in fünf Städten organisiert. Insgesamt über 100 Kids im Alter von acht bis 13 Jahren traten dabei in selbst bemalten Trikots mit den Flaggen „ihres“ Landes gegeneinander an, um in ihrer Wohnanlage so viele Tore wie möglich für ihr Land zu schießen. Am Dienstag, 20.5. hatte das Parea-Turnier im Sahle-Wohnpark Am Bandenfeld in Haan begonnen. Aufgrund der idealen Standortbedingungen fand es auch hier seinen Abschluss. „Für die Kids war das Turnier ein großer Spaß“, zieht Elisabeth Wald Bilanz. „Es weckte sportlichen Ehrgeiz, schuf Zusammenhalt und förderte die Toleranz verschiedener Nationalitäten. In Zukunft wird Parea sicher noch mehr Fußball-Projekte in Wohnquartieren anbieten.“

Im Finale traten Kids aus Düsseldorf, Wuppertal, Haan, Köln und Steinfurt gegeneinander an.
Vom Regen ließen sich Spieler und Publikum nicht irritieren.

Die Spieler nutzten jede Gelegenheit, Tore für ihr Land zu schießen.

Strahlende Gewinner: Die Zwillinge Paolo (l.) und Stefano (m.) aus Wuppertal sowie Yassin (r.) aus Düsseldorf spielten für Italien, Spanien und Marokko.

 

Adrijana (l.) und Lisa-Marie aus Haan freuten sich nach dem Finale über einen Fußball und ein Eis.

 

Das zufriedene Organisationsteam von Parea: Elisabeth Wald (l.), Thomas Laxa (m.) und Annika Mertens (r.).

 

Parea im Wohnpark Am Bandenfeld

Seit 14 Jahren ist die soziale Dienstleistungsgesellschaft Parea im Wohnpark tätig und bietet u.a. im Parea-Raum Gemeinschaftsaktivitäten für alle Bewohner an. In den Sommermonaten zählt die tägliche Wiesenbetreuung für die Kinder im Quartier zu den Aufgaben von Parea-Mitarbeiterin Olga Hoch. In Kooperation mit Sahle Wohnen und der AWO-Kindertagesstätte und Nachbarschaftstreff kümmert sich Parea um ein lebendiges Miteinander im Quartier.

 

 

Über Parea

Parea, im Jahr 2000 vom Wohnungsunternehmen Sahle Wohnen initiiert, ist eine bislang einzigartige gemeinnützige Initiative der privaten Wohnungswirtschaft. Der Name „Parea“ stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet „Miteinander“.

 

Bedingt durch den gesellschaftlichen Wandel sind die Herausforderungen an das Quartiersmanagement heute vielfältiger als früher. Parea bringt sich deshalb aktiv in die Entwicklung des sozialen Lebens in den Wohnvierteln ein, in denen sie tätig ist. Ziel aller Aktivitäten ist, das Miteinander der Bewohner zu verbessern, soziales Engagement zu fördern und Hilfen im und für den Alltag der Bewohner zu organisieren. Das Konzept umfasst verschiedene Angebote für unterschiedliche Altersgruppen, zum Beispiel Interessengruppen aus der Mieterschaft wie Frauentreff, internationaler Kochkurs und Hausaufgabenhilfe, das Aktive Seniorenwohnen, U 3-Betreuung und Projektarbeit. Mit ihren Tätigkeiten leistet Parea immer auch Hilfe und Anschub zur Selbsthilfe.

 

Parea ist als gemeinnützige Gesellschaft organisiert und finanziert sich aus Spenden und Zuwendungen der Wohnungswirtschaft sowie öffentlichen Zuschüssen und Projektmitteln. Die Gesellschaft, die gegenwärtig an mehr als 20 Standorten mit Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen tätig ist, versteht sich als Teil eines lokalen Netzwerks und kooperiert mit zahlreichen Partnern aus dem sozialen und gesellschaftlichen Bereich. Parea ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe in verschiedenen Städten Nordrhein-Westfalens.

 

Rückfragen richten Sie bitte an:

 

Simone Böhnisch                                          

Pressereferentin

Bismarckstraße 34, 48268 Greven

simone.boehnisch@sahle.de, 02571/81-438

 

oder an

 

Elisabeth Wald, Bezirksreferentin der PAREA gGmbH

Florenzer Straße 32, 50765 Köln

elisabeth.wald@parea.de, 0221 / 3795274,

0160 / 7130739

 

 

Medieninformation Haan 30.6.2014 Finale Parea-Turnier Schieß ein Tor Rückblick


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