Noch einmal jung fühlen, das gelang den Senioren der Sahle-Wohnanlagen beim Parea-Oktoberfest.

Senioren aus den Bonner Wohnanlagen feierten gemeinsam

Flotte Tänzer beim zünftigen Oktoberfest

Bonn, 24. Oktober 2014

 

Dass den Bonnern nicht nur der  Karneval im Blut liegt, sondern dass sie auch zünftig Oktoberfest feiern können, bewiesen die Senioren der Seniorenwohnanlagen von Sahle Wohnen am Dienstag, 14. Oktober. Auf Einladung der gemeinnützigen Initiative Parea waren sie aus allen drei  Seniorenwohnanlagen in das Paulinum an der Josefshöhe gekommen, um gemeinsam zu schunkeln und zu tanzen.

„Die Hände zum Himmel…“ – da ließen sich die Senioren bei Parea nicht lange bitten.

Zu Beginn stärkten sie sich erst einmal mit leckerem Leberkäs und Kartoffelsalat. Doch schon bei den ersten schwungvollen Songs vom Keyboard hielt sie nichts mehr ruhig auf den Stühlen. Im Takt wurden die Hände in die Höhe geworfen,  bei fetziger Musik getwistet oder ein flotter Rock ’n‘ Roll aufs Parkett gelegt. Die Freude steckte alle an. „Beim Oktoberfest fühlten sich die Tanzpärchen wieder richtig jung“, freute sich Cornelia Giesecke-Fausten von Parea. „Das ist der beste Grund, solche Feste regelmäßig anzubieten.“

 

Das Oktoberfest war Teil des regelmäßigen Programms der gemeinnützigen Initiative Parea zum „Aktiven Seniorenwohnen“, das in den Paulinum-Wohnanlagen von Sahle Wohnen angeboten wird. In diesem Rahmen organisiert Parea in Bonn neben gemeinsamen Frühstücken, Ausflügen und Sprechstunden immer wieder eine größere gemeinsame Veranstaltung für die Mieter. „So unterstützen wir, dass die Senioren aus dem Paulinum an der Josefshöhe, dem Paulinum am alten Poststadion und dem Paulinum am Bahnhof Freundschaften knüpfen“, erklärt Giesecke-Fausten. „Durch die nette Nachbarschaft können die Senioren lange selbstständig wohnen und sind dennoch in eine stabilisierende, helfende Gemeinschaft eingebunden.“

 

Über Parea

Parea, im Jahr 2000 vom Wohnungsunternehmen Sahle Wohnen initiiert, ist eine bislang einzigartige gemeinnützige Initiative der privaten Wohnungswirtschaft. Der Name „Parea“ stammt aus dem Altgriechischen und bedeutet „Miteinander“.

Bedingt durch den gesellschaftlichen Wandel sind die Herausforderungen an das Quartiersmanagement heute vielfältiger als früher. Parea bringt sich deshalb aktiv in die Entwicklung des sozialen Lebens in den Wohnvierteln ein, in denen sie tätig ist. Ziel aller Aktivitäten ist, das Miteinander der Bewohner zu verbessern, soziales Engagement zu fördern und Hilfen im und für den Alltag der Bewohner zu organisieren. Das Konzept umfasst verschiedene Angebote für unterschiedliche Altersgruppen, zum Beispiel Interessengruppen aus der Mieterschaft wie Frauentreff, internationaler Kochkurs und Hausaufgabenhilfe, das Aktive Seniorenwohnen, U 3-Betreuung und Projektarbeit. Mit ihren Tätigkeiten leistet Parea immer auch Hilfe und Anschub zur Selbsthilfe.

Parea ist als gemeinnützige Gesellschaft organisiert und finanziert sich aus Spenden und Zuwendungen der Wohnungswirtschaft sowie öffentlichen Zuschüssen und Projektmitteln. Die Gesellschaft, die gegenwärtig an mehr als 20 Standorten mit Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen tätig ist, versteht sich als Teil eines lokalen Netzwerks und kooperiert mit zahlreichen Partnern aus dem sozialen und gesellschaftlichen Bereich. Parea ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe in verschiedenen Städten Nordrhein-Westfalens.

 

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Medieninformation Bonn 24.10.2014 Parea Senioren Oktoberfest


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